Seit Oktober 2010, mit der Übernahme Sun’s von Oracle, hat Apple beschlossen ihre eigene Java-Implementierung nicht mehr weiter entwickeln zu wollen. Vor ein paar Stunden hat Oracle nun das erste Java Release (7u4) für Mac OS veröffentlicht. Ich bin jetzt guter Hoffnung, dass für alle Systeme (Windows, Linux und Mac) von Oracle zeitgleich neue Versionen und damit auch fixes herauskommen.
Java 7 installieren
- Java 1.7 downloaden
- Heruntergeladene dmg Datei öffnen und den Installer durchklicken
- Das JDK sollte nun erfolgreich installiert sein
- Nun öffnet man die Java-Einstellungen, welche unter /Programme/Diesntprogramme liegen
- Den Eintrag Java 7 SE nach oben ziehen

- Jetzt kann man über das Terminal kontrollieren, ob alles funktioniert

Eclipse einrichten
- Eclipse öffnen
- Preferences (cmd + ,) öffnen
- Java -> Installed JREs wählen
- Add… Button drücken und MacOS X VM auswählen
- Im JRE Home Feld “/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.7.0.jdk/Contents/Home” eintragen
- Jetzt sollten die JRE system libraries gefühlt sein

- Dem JRE name noch beispielsweise “JDK 1.7″ eintragen und Finish drücken
- Jetzt kann man das JDK 1.7 wählen
Happy Coding.
tags: code, dev, java, mac
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ForkLift ist ein klassischer file manager für Mac OS X. Habe ihn heut mal wieder nutzen wollen. Jedoch ist die alte Version 1.7.x nicht Lion kompatibel. Apple hat in Lion u.a. zwei Tools entfernt, die ForkLift nutzt. nmblookup und smbtree sind die Übeltäter. Um die nicht die aktuelle 2.x Version kaufen zu müssen, gibt es einen workaround.
- Lade das folgende Archiv herunter: http://download.binarynights.com/smb_tools.zip (~ 2,4 MB)
- Entpacke den Archivinhalt nach /usr/bin/
- Jetzt sollte ForkLift 1.7.x wieder unter Lion funktionieren
Erfolgreich getestet mit Mac OS X (10.7.3) und ForkLift (1.7.8).
tags: mac, tool
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Neulich suchte ich ein kostenlosen/freien git repository hoster, welcher für kleine Gruppen eignet ist. Fündig bin ich auch geworden bei z.B. BitBucket, unfuddle, Assembla, ProjectLocker, codebase, Springloops oder einen eigenen Git-Server aufzusetzen (mit DynDNS/NO-IP und gitosis).
Jedoch bin ich auch auf eine andere Lösung getroffen. Die gute alte Dropbox. Sie lässt sich auch für solche Zwecke malträtieren. Dropbox spielt hier das zentrale repository.
Hier ein Beispiel-Setup via Terminal:
# create your local git project
~/yourLocalProjectDir $ git init
~/yourLocalProjectDir $ git add .
~/yourLocalProjectDir $ git commit -m "initial commit"
~/yourLocalProjectDir $ cd ~/Dropbox/git
# create a new git project on your local-Dropbox folder
~/Dropbox/git $ git init --bare projectOnDropbox.git
~/Dropbox/git $ cd ~/projectOnDropbox
# link your local project with the local-Dropbox repository
~/yourLocalProjectDir $ git remote add origin ~/Dropbox/git/projectOnDropbox.git
~/yourLocalProjectDir $ git push -u origin master
Source
tags: code, dev
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Hier die kurz und einfache Installationsanleitung für Erlang auf Mac OS X (10.7.3):
- Das letzte Release hier herrunterladen
- Im Terminal folgendes ausführen
# ggf. in der Verzeichnis Downloads wechseln
# cd Downloads/
tar -xzf otp_src_%VERSION-NUMBER%.tar.gz # download entpacken
cd otp_src_%VERSION-NUMBER% # in das Verzeichnis wechseln
./configure # configurieren
make # bauen
sudo make install # installieren
%VERSION-NUMBER% – Aktuell ist gerade ‘R15B01′.
- Das war es schon. Mittels …
… gelangt man in die interaktive Erlang Console.
Mehr Informationen über Erlang sind hier zu finden:
Happy Coding.
tags: dev, mac
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Gestern habe ich das erste mal die Deklaration von einem Java Array in dieser Form gesehen.
Bis dato kannte ich lewiglich die ‘klassische’ Form.
Hier gibt es jedoch Unterschiede. Die Klammern können Teil des Typs oder der Variable sein. Sind sie Teil des Typs, so sind alle deklarierten Variablen ein Array.
int[] foo_1d, foo_2d[], foo_3d[][];
// the same as
int bar_1d[], bar_2d[][], bar_3d[][][];
Tricky ist folgender Fall.
Hier ist bar kein int sondern ein int-Feld. Der Compiler verweigern hier eine Zuweisung.
Also nicht zu schnell auf der Tastatur tippen. Somit lieber den guten Stil wählen und die Deklaration direkt an den Typ setzen.
Happy coding.
tags: dev, java
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Die guten alten ‘Michelin Select’ rollen nicht mehr.
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.DS_Store’s (hidden files) legt Mac OS X auch automatisch auf USB-Stick und Netzlaufwerken an. Sie dienen dem System dazu individuelle Attribute (z.B. Position von Symbolen) zu speichern.
Um diesen Desktop-Service abzuschalten genügt es folgende Zeile im Terminal auszuführen und sich abzumelden bzw. einen reboot durchzuführen.
defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true
.DS_Store’s kann man natürlich auch bequem per Terminal entfernen. Dazu geht man in das gewünschte Verzeichnis und führt folgenden Befehl aus.
find . -name '*.DS_Store' -type f -delete
Update
Versteckte Dateien/Ordner im Finder anzeigen.
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles TRUE
killall Finder
Rückgängig ist es mit folgenden Befehlen zu machen.
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles FALSE
killall Finder
tags: mac
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